1 Er musste lächeln.2 Sie konnte nicht mal zugreifen und sich wenigstens ein wenig von der Aufregung abreagieren.3 Ich kann es kaum noch erwarten deine Finger und deine Zunge zu spüren und komme mit einem lauten Stöhnen zum Orgasmus.4 Erregt registrierten beide das Zusammentreffen seiner Zungenspitze mit ihrer Klitoris.5 Die Frau sprach ein Paar Worte mit der Nachbarin.6 Dann ließ er schweigend seinen Blick über mich hingleiten, musterte mich von Kopf bis Fuß.7 Er hatte das Gefühl, dass er schon jeden Moment abspritzen musste.8 Die Menschen sind nicht ganz so abweisend wie mitten in der Stadt.9 Ich spüre wie deine Fantasie sich wieder in Bewegung setzt, wie du dir ausmalst, was sich hinter dem dünnen Stoff wohl verbirgt.10 Alles an ihr war so verdammt zierlich gebaut.11 Einige Bewegungen noch und sie kam zum zweiten Mal an diesem Morgen.12 Dann zieht sie mir ihren Slip herunter, damit sie meine Hinterbacken streicheln kann, wobei sie einen Finger in der Spalte hinuntergleiten lässt.13 Hab was vergessen.14 Ich schob ihm meine Pussy entgegen und stöhnte.15 Früher hatte er es ihr oft erzählt, als sie gemeinsam bei ihm oder ihr saßen.16 Sie waren auch etwa gleich groß und hatten ähnliche Figuren, nur in ihrer Haarfarbe unterschieden sie sich deutlich.17 Er wollte keine Geheimnisse vor ihr haben, aber er wollte den Spiegel niemandem verraten.18 Und ich wünschte mir, ich wäre an ihrer Stelle gewesen und Du hättest mich so bestraft.Sie senkte den Blick in einem Versuch von Züchtigkeit: Würdest Du mich denn auch bestrafen, wenn ich so einen Fehler begehen würde.Ich ruckte mich auf meinem Sitz etwas zurecht, bevor ich antwortete: Nun ja, die gleiche Situation wäre wohl ein bisschen langweilig, oder.19 frage ich.Ich achte darauf, dass Oliver jedes Wort verstehen kann.20 Die Nachbarin stand vor mir und starrte auf meine offene Hose.21 Nur ein paar Stösschen, dann schauten wir uns an, suchten beide gleichzeitig nach einer anderen Idee.22 Ihre Koffer waren ausgepackt und die Sachen in den begehbaren Schrank eingeräumt.23 Es war unmöglich, ihre Spuren zu verfolgen, zu raten, ob die Zunge, die jetzt an meinem Ohr leckte, dieselbe war, die kurz zuvor noch zwischen meinen Beinen eingetaucht war.24 Den Stoff schob sich nach unten und er verspannte sich unter meinem Hodensack.25 Sie hob müde den Daumen.26 Richtig stolz war sie, weil sie zwei Frauen beobachtete, die mit eindeutig anerkennenden Blick darauf reagierten, was Sven ihnen zeigte, als er den Bund seiner Badehose über den mächtigen Aufstand hob.27 Die Antwort war nur ein Murmeln.28 ich bin richtig nass geworden bin...29 Was ist es denn.30 Es wurde mehr als eine Idee, ein richtig kleines Stiftchen machte ich daraus, stellte mir vor, wie sie es zwischen Fingerspitzen reiben würde.31 Ja, vermutlich eine Feder.32 Er wusste nicht wohin sie verschwunden war und fragte sich, schon ob er sie überhaupt finden würde.33 Ich zielte sofort auf die zauberhaften Halbschalen.34 Ich schaute ihn mir an und sah meinen Saft an ihm langsam herunter tropfen.35 Nur noch mit der Zungenspitze reizte sie die zum Platzen gespannte Eichel.36 Inmitten fremder Leute spürte ich, wie sich mein ganzes Fühlen zwischen meinen Beinen versammelte.37 Natürlich vorwiegend über die Malerei und Bildhauerei.Manchmal redeten wir auch über Sex.38 Warte, ich versuche es mal mit dem nassen Lappen.39 Das wollte ich dir auch geraten haben.40 Der Wunsch wurde mit der Zeit allerdings übermäßig und ich warf alle Bedenken und Skrupel über Bord.41 dann sind sie wieder weg......42 Es war ihm in diesem Moment völlig egal, wie sie sich fühlte.43 Das tat gut.44 dafür bewegen sich die Finger am Bauchnabel wieder...45 Er knabberte an meinem Ohrläppchen und sagte meinen Namen.46 Ich brauchte fast zwei Stunden, ich machte sehr langsam, aus Angst mich zu schneiden.47 Ich riss die Verpackung auf.48 Ich glaube, sie wollte die Bilder einkleben.49 Ich wusste, dass sie achtzehn war, aber sie hatte noch immer ziemlich niedliche Jungmädchenbrüste.50 Sie warnte ausgelassen: Sei vorsichtig.51 Dann streckte er eine Hand aus und liess sie mehrmals sanft über mich gleiten, vom Spann bis zum Hals.52 Hast du das verstanden.53 Er bedeutete ihm, seinen Monsterschwanz hart zu schrubben und sagte: Meinst Du, Du schaffst zwei Schwänze in Deinem Arschloch.54 Während ich damit beschäftigt bin, die Gläser neu zu füllen, geht sie zum DVD Spieler, der unter dem Fernseher steht.55 Kannst du fühlen, wie mein Finger in deinem Arsch steckt.56 Wir wollten beide unsere Neigungen geheim halten und sind deshalb im www anonym geblieben.57 Von der Ordonanz, die ihm mit wissendem Blick respektvoll entgegengrinste, ließ er Tunikas für seine Schar bringen.58 Ich sah seinen muskulären Körper und seinen frechen Aufstand.59 Sie kam nicht wieder hoch.60 Da ich direkt von Arbeit aus zu meinem Date ging, hatte ich bereits am Morgen mein Outfit angezogen.61 Zu uns kamen ständig die Klempnertypen mit tief sitzenden Hosen und Feinripphemden über ihre ausladenden Bierbäuche.62 Erschöpft ließ er sich neben mich fallen, und ich verteilte den Saft mit meinen Händen auf meiner Haut.63 In meinem Büro spürte ich die Blicke der männlichen Kollegen an mir kleben und einige pfiffen mir sogar hinterher.64 Zu meiner Überraschung beugt sie den Kopf vor und hält Ihr kurzes Haar direkt in den Strahl.65 Ungeschickt war er nicht.66 Ich hörte das Sausen einer Peitsche, dann einen Klatsch und das kaum verhohlene Stöhnen eines Mannes.67 Das siehst ja unverschämt aus.68 Ich zeigte ihm das Badezimmer und er ging dort hinein.69 Bis in die Einzelheiten ging sie nicht, aber ich erfuhr, dass mein kleiner Mann ebenso in einen vorbereiteten Hohlraum schlüpfen würde, wie auch Arme und Beine, Zehen und Finger.Dass die geheimnisvolle Hülle auch in der Lage war, Temperaturempfindungen und Feuchtigkeit zu vermitteln, erfuhr ich noch.70 Sie stand jetzt wieder über mir und massierte mit beiden Händen meine Schultern.Hm ...71 Sie trägt lediglich ein schwarzes, mit Nieten besetztes Lederhalsband, so wie man es manchmal bei Hunden sieht.72 Unserer Phantasie hatten wir dabei wirklich keine Grenzen gesetzt.73 Ninas Stimme war gedämpft, als habe sie Angst zu laut vor den Fremden zu reden.74 Franziska hatte so einen übermässig langen Dildo in der Hand.75 Bisher waren es immer nur ein flüchtige Gespräche im Freundeskreis gewesen.76 Er spreizt mein Bein im rechten Winkel von meinem Körper und stößt seinen Schwanz von hinten tief und mit aller Gewalt in mich.77 Wann hier Ende ist, bestimme ich.Und er fickte sie noch härter als vorher.78 Als sie das sah schaute sie mir tief in meine Augen und lächelte mich verführerisch an.79 So hatte ich sie noch nie gesehen.80 Dann setzte er sein Spiel fort und fragte mit hölzerner Stimme nach, was sie denn alles mit der Freundin in seinem Ehebett getrieben hatte.Ach, lass doch, maulte sie.81 Als die Spannung von uns abfiel sanken wir alle befriedigt und glücklich zusammen.82 immer schneller und schneller.83 Dieser Anblick gefiel mir und ich konnte mich nicht satt sehen an diesen Bildern.84 Den letzten Satz errieten wir mehr, als dass wir ihn verstanden.85 Es machte ihnen sichtlichen Spass, die Brustwarzen aneinander zu reiben.86 Als Birgit nun ihrerseits der Freundin die Flötentöne beibrachte, liess er seinen Lümmel aus der Hose springen und begann ungeniert zu onanieren.87 Meine Hand strich sanft über sein Gesicht.88 Zwei junge Frauen lagen mit dem Kopf zum Wasser auf einer Decke.89 Die Zelte wurden errichtet, Bewachungen eingeteilt, die Tiere versorgt und der Koch bereitete das Nachtmahl vor.90 Du läufst Gefahr, ihr in die Falle zu gehen.Michael wurde hellhörig, endlich hatte er etwas konkretes gehört .91 Mit einer vorher noch nicht da gewesenen Heftigkeit reagierte er auf jede kleinste Berührung so intensiv, dass ich manchmal das Gefühl von Stromschlägen empfand.92 Aber dafür wurde mein Schwanz während des Telefonates wieder hart, da er ja noch ausgepackt in meiner Hand lag fing ich nun erneut an es mir zu machen und schob meine Hand wieder vor und zurück.Na dann wohl noch mal flüsterte ich und drückte erneut den play Knopf und schaute mir das Video wieder solange an bis ich ein 2tes mal abspritzte..........2 Tage späterCaro war gerade wieder arbeiten und ich kam früher nach Hause, ich fand im Briefkasten eine Nachricht vom Postboten, dass er mich nicht angetroffen hätte und dass ich bei der Post ein Paket hinterlegt sei und ich es mir abholen könne.Ich wurde beim lesen sofort nervös.Ist es das was ich denke.93 Als wir hier ankamen, war sie todmüde und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten.94 Zielstrebig suchte sie sich ihren Weg zum Fahrstuhl.95 Meine Fingerspitzen waren wie taub, als sie die welligen Locken an ihrem Venushügel erreichten.96 Am Ende kommt sie wieder hoch, richtet ihren Rücken gerade auf, zieht mit der Hand meine Vorhaut stramm zurück und verschlingt erneut genüsslich meine Schwanzspitze.Sie fängt an zu Blasen und wichst meinen Schwanz langsam mit der Hand.97 Zum ersten Mal suchten Birgits Lippen nach denen der Freundin.98 Ich hörte die Absätze ihrer Stiefel.99 Dann blickte sie mich ernst an und meinte, dass sie mich am liebsten jetzt küssen würde, diesmal aber richtig küssen.100 Im Moment interessierst doch allein Du und nicht sie, hab ich recht.Sie nickte mit leichter Verunsicherung.O.k., fuhr ich fort, dann sind wir uns da schon mal einig.